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Warum glücklich sein wenn man traurig ist?
Warum lachen wenn man heulen könnte?
Warum leben wenn es keinen Grund mehr gibt…
Ich will nicht mehr!
Ich kann nicht mehr!
Es geht nicht mehr…
Ich will dir sagen warum,
Das ich dich liebe!
Aber ich kann nicht!
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Maybe I will die on my bike
Who knows? But I would die happy
Maybe I will die in the arms of my girl
Who knows? I would die happy
Maybe I will the cause of my age
Who knows? I would die happy
Maybe I will die together with friends
Who knows? I would die happy
But one thing is sure, when my life ends
It will not have been happen by my own hands…
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Ich weiß nicht was ich will
Ich weiß auch nicht wohin
Ich bin mir nichtmal sicher,
Ob ich morgen noch hier bin!
Ich weiß nicht wie viel Zeit ich hab,
Egal was auch geschieht ,
Ich werde an Dich denken
dies ist mein Abschiedslied
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Rücken an Rücken liegen sie
und zwischen ihnen die Ewigkeit
und die Träume, die sie gemeinsam geträumt,
sind alle schon längst Vergangenheit.
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•> Und ich sehe einen Spiegel..
und in ihm seh ich ein Gesicht.
Doch ich kann mich kaum erkennen,
und frag mich Bin das wirklich ich?
Denn der Mensch in diesem Spiegel,
ist nicht mehr so wie er mal war..
Ist nicht mehr so wie ich ihn sah,
als unser Hass noch Liebe war! <•
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× εяsт ωεии ∂u υεяℓıεяsт, ωεıßт ∂u ωıε sςнοεи εs ısт zu gεωıииεи. ×

× εяsт ωεии ∂u ωεıиѕт, ωεıßт ∂u ωıε sςнοεи εs ısт zu ℓαςнεи. ×

× εяsт ωεии ∂u нαssт, ωεıßт ∂u ωıε sςнοεи εs ısт zu ℓıεвεи. ×

× ωεıßт ∂u αuςн εяsт, ωεии ∂u ѕтιявsт, ωıε sςнοεи εs ısт zu ℓεвεи? ×
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>||*º(¯`v´¯ǿ Tödliche Mail ǿ(¯`v´¯°*||<


Immer als sie nach Hause kam, setzte sie sich an den Computer,
wählte sich ins Internet ein und blieb solange drin, bis ihre Mutter sogar schon ins Bett ging.
Aber an diesem Tag war es anders, sie hatte sich verliebt.
Es verging kaum eine Minute, wo sie nicht an ihn dachte.
Sie hatte nur seinen Nicknamen im Kopf und seine Beschreibung.
Andauernd dachte sie darüber nach, wie er wohl aussehen würde.
Sie hatten so viele Gedanken im Kopf .
Sie wusste nicht mehr wo,wie,und was,war ewig in Gedanken versunken.
Doch etwa 150 km weit entfernt; zu weit zum besuchen.
Sie konnte ihm vertrauen, konnte sich loslassen,
konnte sich fallen lassen, wenn sie mit ihm sprach, was sie sonst nicht konnte.Sie verstanden sich ohne Worte,es war als ob man sich schon ewig kennen würde,und alles über den anderen wissen würde.Es war ein seltsames aber jedoch sehr schönes Gefühl.Man konnte es nicht beschreiben.Soetwas gab es vorher niemals um es deuten zu können.
In ´wirklichkeit war sie mehr zurückhalten mit ihren Gefühlen, und vertraute sie nur wichtigen Menschen in ihrem Leben an.So ist er zu einem sehr wichtigen Menschen in ihrem Leben geworden.
Doch das sie sich in ihn verlieben würde, daran dachte sie nie.
Sie hielt es nicht für möglich, sich in einem Chat zu verlieben,
doch nun war es passiert; sie konnte nichts mehr dagegen machen.
Es vergingen einige Tage; sie dachte pausenlos an ihn;
war schon öfters so nah dran, ihm zu sagen was sie empfindet, aber sie schaffte es nie.
Doch dann kam der Tag, an dem sie beschloss, es ihm zu sagen.
Als sie sich nach der Schule an den Pc hockte, und in den Chat ging, war er nicht da.
Sie wartete lange, doch er kam nicht.
Sonst war er immer da. Jeden Tag um die selbe Zeit.
Doch heute nicht.
Sie hatte keine Ahnung was dazwischengekommen war und befürchtete schon das schlimmste.
Und da kam ihr die Idee, ihre E-Mails nachzulesen.
Sie hatte Post, es war eine E-Mail von ihm.
Als sie den Betreff las, stieg in ihr ein eigenartiges Gefühl auf.
Ein mulmiges Gefühl in ihrem Bauch.
Ein Gefühl, dass ihr die Luft wegbleiben ließ.
Im Betreff stand : Tut mir leid, ich mag dich nicht mehr !!!
Sie machte die Mail auf......
Na du......
Es tut mir leid, ich hätte es dir viel eher sagen sollen,
hätte es niemals so weit kommen lassen dürfen. Ich bin nicht der, den du denkst.
Ich bin nur ein gewöhnlicher Mensch, kann nicht mehr so weiter gehen lassen.Ich habe dich die ganze Zeit nur belogen.
In Wirklichkeit wollte ich nur jemanden verarschen.
In Wirklichkeit kann ich dich nicht leiden. Du mit deinem ewigen Gejammer,
du, mit deiner völlig abartigen Sicht vom Leben und allem.
Ich habe mit gespielt, weil es das war, was du wolltest.
Aber ich kann dich nun mal nicht leiden, deswegen werde ich dich jetzt in Ruhe lassen.
Das ist das letzte was du von mir hörst.
Sie konnte es nicht glauben. Jedes Wort fühlte sich so an,
als würde ein Messer in ihr Herz stechen. Es tat so fürchterlich weh, als sie das las.
Die Tränen konnte sie nicht mehr zurückhalten. Sie rollten über ihre Wangen, bis zum Kinn.
Es fühlte sich an, wie Dornen die sich in sie hineinfraßen.
Sie war alleine daheim ; zum Glück.
So hätte sie sich nicht getraut, aus dem Zimmer zu gehen.
Und das Weinen konnte sie auch nicht unterdrücken.
Es kam aus ihr heraus, als hätte sie seit Jahren nicht mehr geweint.
Sie hatte das Gefühl, als würden diese Worte alles in ihr zerstören, verbrennen.......
Sie wollte nicht mehr. Er war die einzige Person, der sie vertraut hatte.
Doch es war alles nur Show.......
Er war nicht real, diese Person die sie liebte , hasste sie. Sie wollte nicht mehr leben .
Alles, woran sie geglaubt hatte, war eine Lüge.
Und das schlimmste war immer noch, das er es ihr so sagen musste.
Er hätte es auch anders tun können......
Aber wieso so ???
Und wieso gerade sie, und nicht eine andere naive Chatterin ?
Sie sah nicht mehr richtig, ihre Augen waren voller Tränen.
Und in ihr brannte es förmlich.
Sie konnte sich noch daran erinnern, dass ihre Mutter einmal Schlaftabletten gekauft hatte.......
Im Bad mussten sie sein, wie vor einigen Tagen auch noch,
als sie sie per Zufall gefunden hatte.
Sie setzte sich wieder an den Pc, vor ihr der Posteingang -
Keine neuen Nachrichten -........
Der Deckel des Röhrchens spickte weg, als sie es aufmachte.
Da waren einige weiße Tabletten. So klein und doch so gefährlich.
Sie nahm sich eine raus und schluckte sie.
Es war eckelhaft; es schmeckte fürchterlich bitter,
aber die Tablette verschwand sofort in ihrem Magen.
Der Rest kann ja nicht schlimm sein, gleich ist es ja eh vorbei dachte sie,
und schluckte den Rest der Tabletten auch.
Wie lange sie da saß und auf Post von ihm wartete,
konnte man nicht sagen, es mussten Stunden gewesen sein.
Ihr Kopf wurde immer schwerer, die Augenlider waren so schwer wie Blei.
In ihrem Magen brannte es, doch sie spürte es nicht mehr.
Alles war wie durch Watte gedämpft.
Der Kopf sank auf die Tastatur, ihre Augen schlossen sich.......
Das Herz wurde immer langsamer, alles schlief ein.
Für immer........
Man fand sie am nächsten Morgen.
Tot vor dem Pc, in der Hand das leere Röhrchen.
Und auf dem Bildschirm, eine Nachricht.
Irgendwer von den Ärzten musste sie geöffnet haben. Darin stand:
Huhu
Gott , was hat denn mein Bruder für einen Mist geschrieben ?
Tut mir leid, ich habe das nicht geschrieben......
glaub mir bitte.......
ich könnte dir niemals weh tun.......

*Denn ich liebe dich*
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Blutgemisch

Dein Körper ist um
geben von warmen Blut.
Du hast es getan,
du hast deinem Leben ein
Ende gesetzt!

Aber wieso,
wieso hast du nicht auf mich Gewartet.

Ich sehe dein Körper
in mitten dem Blut!
Ich lauf zu dir!

Ich ergreife das Messer,
das du für deine letzte
Tat ergriffst!

Ich schließe die Augen,
schneide so tief wie ich kann!
Ich nehme dich zum letzten mal,
in meine Arme!
Nun vermischt sich unser Blut
zu einem Blutgemisch!
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Dunkle Tränen.

Dunkle Wolken bedecken den Himmel.
Erste Regentropfen fallen auf den kalten Boden.
Doch keiner dieser tropfen kann meine Schmerz stoppen.
Kein Wind kann meinen Tränen trocken.
Der ersten Donner ist zuhören, der Regen fängst an zu Tanzen.
Menschen flüchten vor dem dunklem nass, doch keiner sieht die Tränen, die in mir leben.
Das pochen des Schmerzes in meinem Herzen vermag keiner zu fühlen.
Nur der dunkle Himmel vermag, den Schmerz in mir zu Fühlen.
Der Himmel leidet mit mir, zeigt mir das er meinem Gefühle teilt.
Still und leise sitze ich in der Ecke, lass den Regen meine blasse Haut bedecken.
Genies das kühle nass.
Lass meinen Tränen mit dem Regen tanzen.
Lasse sie das Leben gemeinsam leben.
Still und leise in meiner Ecke, lebe ich mit meinen Tränen.
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Erlösung vom Leben

Was nützt Es zu leben?
Was nützt es jeden Morgen
die Sonne aufgehen zu sehen?
Wenn Dich das leben verletzt!
Wenn du nicht fähig zu lieben
wenn dein Herz tot!
Was nützt es gemocht zu werden,
wenn du nur noch Hass fühlen kannst!
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Das Blut läuft mir wieder über die Arme…
Ein lebloser Körper,
der auf dem Boden liegt,
seine Seele ist nun völlig
FREI!!!
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Ihre letzten Worte

Er hält sie in seiner Hand doch weiß er,
das es zum letzten mal seien wird.
Seine Augen füllen sich mit Tränen!
Er weiß das er Abschied nehmen muss.
Abschied von seiner Geliebten.
Er hält ihren Kalten Körper in der Hand.
Sie hat es getan!
Sie hat sich das Leben genommen.
Er sieht die schnitte an ihrer Hand.
Das Blut noch warm,
läuft über den Boden.
Es stört ihn nicht,
denn er weiß er hat sie für immer Verloren!

Keiner wollte ihre Worte,
glauben!!
Keiner hat ihr geglaubt,
das sie es tut.
Jeder dachte sie reden nur so dahin.
Doch er wusste,
wenn er nicht auf passt,
tut sie es.
Er war doch nur ein paar Minuten nicht bei ihr.
Es war doch nicht lange!!!
Aber wie so hat sie es getan??
Keiner weiß es!
Nur er, denn
Er hat ihren Brief gesehen.

Ein Brief so voller schmerz!!
Ein Brief nur für ihn!
Nur er konnte die Zeilen lesen!

Geliebter, es war nicht lange. Doch lange genug das ich mir
klar werden konnte, Ich schaff es nicht. Bitte Geliebter verstehe meine Tat!!! Ich konnte nicht
anders. Ich sah kein weg, der mich aus dieser Dunkelheit führen sollte! Ich musste einfach alles
beenden! Ein Ende den schmerzen Setzen die ich Fühlte, wenn ich all die Menschen sah. Die Schmerzen
die ich fühlte, wenn ich nachts alleine war! O geliebter gib nicht dir die schuld an meiner Tat.
Du konntest es nicht ändern nur verschieben!! Trauer nicht um was, für das es sich nicht Lohnt zu Trauern!
Geliebter nicht du triebst mich zu dieser tat sondern, diese Menschen. Die Menschen die denken Gefühle spielen
keine rolle auf dieser Welt! O geliebter bitte vergiss mich nicht ganz, halte meine Wort immer in Erinnerung!
Vergiss nicht ich habe dich immer geliebt!!!! Trauer nicht um mich, denn Trauer habe ich nicht verdient.
O Geliebter ich werde dich vermissten, lebe wohl. Da wo ich jetzt bin wird es mir besser ergehen. An jenem Ort kennst man keinen Hass!!!
So lebe Wohl! Dein dich immer fort liebender Engel!!

Diese Worte waren nur führ ihn,
so hielt er sie immer in Ehren.
Keiner sah je den Brief.
Denn der Brief war nur für ihn!!

Heute liegen sie wieder vereint,
unter der großen Eiche an einem Fluss.
Mit dem Brief in seiner Hand
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Liebe!!!

Du sagst du liebst mich.
Doch wenn ich traurig bin,
bist du nicht bei mir.

Wenn es mir schlecht geht ,
weiß ich nicht wo du bist.

Doch wenn ein Lachen über meine Lippen geht,
höre ich dich sagen:
„Ich Liebe dich!“

Aber wenn ich dich brauch,
kennst du diese Worte nicht.
Du weißt dann nicht wo ich bin,
machst dir keine Gedanken,
wie es mir geht.

Wenn ich aber Glücklich bin,
möchtest du meinen nähe spüren,
möchtest alles von mir wissen.

Du weißt nicht das ich,
nicht mehr will.
Hast keine Ahnung das ich schon bald nicht mehr bei dir bin.

Wenn ich nachdenklich bin,
weißt du nicht warum.

Nun bist du traurig,
und ich nicht mehr da.

Du stehst im Regen mit Tränen im Gesicht.

Am frischem Grabe,
das vor dir liegt,
findest du mich nun wieder.

Mit Tränen im Gesicht ,
und rauer Stimme,
sind deine Worte,
im Wind zuhören!

„Ich Liebe Dich!“
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Schwarze Engel!!

Der Tag neigt sich dem Ende.
Die Nacht erwacht.
Ich Verkrieche mich aus angst,
Angst vor der Dunkelheit.
Doch dann kamst du.
Aus der Dunkelheit,
risst mich aus meinem Versteck.
Du nahmst mich mit in die Dunkelheit.
Zeigtest mir die Schönheit der Nacht.
Schon bald war der Tag mein Feind.
Wir sind alle Nächte zusammen,
am Tage schlafen wir!
Du verendendeste mein Leben.
Doch ich wusste nicht,
was du bist.
Ich lies mein Leben zurück,
um mit dir zusammen Zusein!
Ich verliebte mich in dich!
Gehörte nur dir.

Als es Zeit war,
für dich,
mir zuzeigen was du bist!
Wusste ich das ich,
immer bei dir sein Will
Ich wollte meinen
Schwarzen Engel nicht verlieren.

Ein Biss,
du trankst mein Blut.
Du liest mich dein Blut Trinken.
Am beginn der neuen Nacht,
erwachte ich als ein Geschöpf der Nacht.
Nun ziehen zwei Schwarze Engel durch das Land.
Nacht für Nacht,
treiben wir Menschen in den Tot,
und trinken deren warmes Blut.
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Seelenschmerz

Es fällt ein schwarzer Schleier auf meine zarte Seele.
Ein Schmerz durch zieht mein kleinen Köper.
Das nichts nimmt platz in meinem schwachen Herzen!
Der Schmerz ist stark, mein Herz kann den starken Schmerz nicht halten.
Es fängt bitterlich an zu Weinen.
Welch selsammes Gefühl, in meinem kleinen Körper.
Der Schmer über schwämmt meinen kleinen Körper nach und nach.
Such sich platz meinen zarten Tränen, doch ohne Linderung.
Ich fühle den Schmerz noch stärker werden.
Möchte rennen,
doch kann ich nicht.
Auch bei dir mein Schatz,
kann ich keine zuflucht finden.
Du kannst meine Tränen nicht lindern.
Du würdest es nicht verstehen.
Mein schwaches Herz zerbricht,
am Schmer der auf ihm lastet.
Ich fühle den Schmerz im mir.
Doch nichts was Linderung verschafft,
so bedeckt der schmerz meine zarte Seele nach und nach!!
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Ich kann keinen Laut vernehmen.
Doch leise höre ich Schritte.
Schritte die, die immer Lauter werden.
Von wo können diese Schritte nur kommen?
Von wo durchdringen sie diese Stille?
Getrieben von der Neugier,
laufe ich auf den Flur hinaus.
Öffne langsam die Tür,
schaue von wo diese Schritte kommen.
Bin mir sicher das die Schritte schon sehr nahe sind.
Doch sehen von wem sie kommen kann ich nicht.
Aus welcher Richtung kommen diese Schritte?
Von wem kommen diese unheimlichen Schritte?
Die schritte sind schon sehr Laut,
ich müsste die Person doch sehen.
Sind diese Schritte denn nur in meinen Gedanken.
Kann es sein das es diese Schritte nicht gibt?
Ich schließe die Augen,
versuch meine Gedanken zu sammeln.
Aber dennoch sind die Schritte da.
Die Angst lodert in mir auf!
Bekomme Angst da ich nichts sehe.
Es ist, als würde ich in die Dunkelheit blicken.
In eine Dunkelheit in der kein Mensch lebt.
Doch plötzlich, die Schritte sie sind verstummt.
Ich öffne die Augen,
und sehe dich.
Weiß nicht wer du bist,
noch von wo du kommst!
Warum konnte ich dich nicht sehen?
Wie kann das sein, das ich deine Schritte höre,
doch dich nicht zu sehen vermag?
Kannst du mir diese Fragen beantworten?
Sag mir, was willst du von mir?
>Was, du willst mich zu dir Holen<
Wo willst du mich mit hin nehmen?
>in dein Reich, wo ist dieses?<
Ich verstehe nicht!
Ich kann nicht fort von hier,
ich bin gebunden.
>Dir ist dir egal, ich muss mit kommen!<
Aber ich werde nicht mit kommen,
das kannst du nicht von mir verlangen.
Ich werde nicht mit dir kommen.
Doch du sprachst nicht weiter,
legtest deinen Arme um meinen Körper.
Ich merkte wie die Kraft aus meinen Beinen wich.
Was ist das?
>Ich soll mich entspannen!<
Wie kann man sich entspannen,
wenn die Angst den ganzen Körper lähmt.
Meine Augen wurden Schwer,
konnte keine Gedanken mehr fassen.
>Was meinst du mit es ist bald vorbei?<
Was machst du mit mir?
Ich will das nicht,
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Ich stehe an den Klippen, ein lauer Sommerwind kommt auf.
Der Wind weht mir durch meine Haare.
Eine leise Stimme ruft mich
Sie ruft:
„Komm zu mir, es ist Zeit Abschied zu nehmen.
Komm zu mir mein Kind“
Ich schau mich um!
Schau hinunter, das Wasser schlägt hart gegen die Klippen.
Und wieder höre ich die leise Stimme rufen:
„Komm zu mir, es wird Zeit Abschied zu nehmen.
Komm zu mir mein Kind“
Der Wind wird stärker!!!
Ich breite meine Arme aus, und laufe vor.
Laufe bis an den Klippenrand.
Und wieder höre ich eine Stimm. Die sag:
„Halt komm zurück, spring nicht, ich brauche dich doch“
Ich drehe mich noch ein letztes mal um, will schauen von wo die Stimme kommt.
Doch ich kann niemanden sehen.
Eine große Welle schlägt gegen die Klippen.
Noch einmal höre ich die leise Stimme, die ruft:
„Nun komm, komm zu mir mein Kind. Es wird Zeit.
Zeit Abschied zu nehmen!“
Ich schließe die Augen.
Immer noch weht der Wind in min Gesicht.
Zum letzten mal höre ich die Stimme, doch dies mal ist sie laut durchdringend und ruft, noch einmal nach mir:
„Verdammt nun komm, komm spring.
Komm zu mir ich will deine Seele, jetzt spring endlich“
Und mit geschlossenen Augen springe ich in die Tiefe.

Mein Körper zerschellt an den Klippen.
Nun ist meine Seele frei und mit der Stimme des
Todes für immer vereint.
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Tote Seele

Wenn der tag sich neigt,
die nacht zu erwachen beginnt!
Dann und erst dann erwache ich!
Erst in der Nacht,
kann ich leben!
Am tag leide ich,
ich leide wenn all die Menschen wandeln!

Doch wenn die Menschen schlafen,
wandle ich!
Erst dann gehe ich allein,
durch die Dunkelheit!

Mein Herz ist kalt!
Kalt wie Stein!
Ich kann nicht sagen wieso!
Doch bin ich,
unfähig zu lieben, zu fühlen!
Kann nichts finden was mich hält!

Die Nacht ist mein stiller Freund!
Erst in der Nacht sieht man mich!

Ich habe keine Gefühle in mir,
bin unfähig zu fühlen!
Meine Seele ist tot,
das leben in ihr schwindet nach und nacht!
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Was brauch mich das Leben!
Ich kann das Leben,
das ich führe nicht leben!
Ich will Erlösung von den leiden,
von meinem Leben!
Ich sehne nach dem TOT!!
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Wenn du mich fragen würdest was ich mehr liebe, Dich oder mein Leben, würde ich sagen, mein Leben. Du würdest mich verlassen, ohne zu wissen das Du mein Leben bist.
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x|How to say I love U ...|x

x|I remember the first time I’ve seen you|x
x|I looked at you and thought how beautiful your eyes are|x
x|My heart said “I love U”|x
x|But you couldn’t hear that|x
x|That wasn’t a really great time for me|x
x|You said that you don’t like me|x
x|I always thought why you don’t like me|x
x|I couldn’t find an answer|x
x|I thought I would die|x
x|I wanted to kill myself|x
x|I don’t know what to do|x
x|I thought you were happy if I kill myself|x
x|But all these times I had loved you|x
x|And now I also love you|x
x|But you love me too|x
x|That’s a great feeling|x
x|I’m so happy|x
x|And I hope that you are happy too|x
x|I only want to say...|x
x|... I love U ...|x
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